Warum Waldorfpädagogik?
Die Waldorfschule versteht Bildung als einen ganzheitlichen Entwicklungsweg.
Ziel ist es, Kinder in ihren individuellen Fähigkeiten und Begabungen zu fördern und sie zu selbstständigen, kreativen und verantwortungsbewussten Menschen zu begleiten.
Ganzheitliches Lernen
Vom ersten Schuljahr an ergänzt ein vielseitiger künstlerisch-musischer Unterricht die klassischen Fächer.
Malen, Musik, Theater, Handarbeit und die Bewegungskunst Eurythmie fördern Ausdruckskraft, Kreativität und Teamfähigkeit.
Fördern statt Auslesen
Alle Kinder lernen gemeinsam – unabhängig von Begabungen oder Leistungsstand.
Anstelle des Prinzips der Auslese tritt die individuelle Förderung.
So entsteht eine stabile Klassengemeinschaft, die soziale Kompetenz und gegenseitige Wertschätzung stärkt.
Lernen in Epochen
Eine Besonderheit der Waldorfpädagogik ist der Epochenunterricht:
Kernfächer wie Deutsch, Mathematik oder Naturwissenschaften werden in mehrwöchigen Blockphasen intensiv behandelt.
So können sich die Schülerinnen und Schüler vertieft mit einem Thema auseinandersetzen.
Selbst gestaltetes Lernen
Statt klassischer Lehrbücher erarbeiten die Kinder eigene Epochenhefte.
Diese individuell gestalteten Lernbücher dokumentieren den Unterrichtsstoff und fördern Kreativität sowie Eigenverantwortung.
Schulabschlüsse
Alle Schülerinnen und Schüler durchlaufen 12 Schuljahre ohne Sitzenbleiben.
In der Oberstufe können Hauptschulabschluss, Mittlere Reife, Fachhochschulreife oder Abitur erreicht werden.
Weitere Informationen:
www.waldorfschule.de
